An- und Verkauf von Schweizer Kunst

Herzlich willkommen bei Kunstverkauf.ch

Es freut uns, dass Sie sich für Kunst interessieren. Wir sind überzeugt, dass unsere Angebote auch Sie überzeugen werden.
Wenn Sie an den Kauf oder Verkauf eines Kunstwerkes denken, dann sind Sie bei uns genau richtig!

Wir bieten begehrte Unikate von Schweizer und internationalen Künstlern an.
Falls Sie Kunst verkaufen möchten, kontaktieren Sie uns bitte. Besonders nachgefragt sind beispielsweise Arbeiten von Robert Zünd, Cuno Amiet, Giacometti, Felix Vallotton, Alois Carigiet, Albert Anker, Varlin, Hans Josephsohn, Edouard Vallet, Clara Porges, Matias Spescha, Max Gubler, Wilhelm Schmid, Jean Tinguely, Hans Arp, Hans Schärer, Hans Erni, Carl Walter Liner, Rolf Brem, Hans Schilter, Heinrich Danioth, Peter Robert Berri, Jean-Frédéric Schnyder, Albrecht Schnider - um nur ein paar wenige zu nennen. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

27.7.2017 - 8 neue Werke in der Schweizer Kunst

Stattliche 31 kg wiegt die doch eher kleine Figur X von Hans Aeschbacher.
Schweizer Pop Art Kunst aus den 60er Jahren: "American Football" von Urs Dickerhof.
Eine Figurenstudie in Bleistift zu "Einmütigkeit" von Ferdinand Hodler.
Der "Sechseläuten Umzug" ist ein farbenprächtiges Gemälde von Walter Küpfer, gemalt 1914.
"Dame in Rot", ein in der Art französisches Ölbild von Martin Lauterburg.
"Campagnia" ist um 1922 in Ascona entstanden, Gordon MCCouch lebte zu dieser Zeit dort.
Die 1. Augustfeier aus dem Jahr 1933 ist ein eher kleines, expressives Bild von Ernst Morgenthaler.
Ein Sujet, das Irene Zurkinden immer wieder malte: „In der Zirkusmanege“.

Verkauft sind der Jacobus von Rolf Brem, der kleine Akt von Henri Schmid, das Atelier des Künstlers von Karl Baumgartner, die Alpabfahrt von Albert Manser, die Dampfschiffe auf dem Zürichsee von Alfred Marxer, drei Waldkauze von Fritz Hug, der Sitzberg im Tösstal von Hans Ruedi Sieber, die Konstruktion von Ernst Maass, das Quartett von Theo Eble und "der Gelehrte" von Johannes Robert Schürch. In der Rubrik der internationalen Kunst findet das bedeutende Blatt "Marientod" von Rembrandt einen neuen Besitzer.

2.7.2017 - das Update ist online.

Robert Wehrlin lernte 1922 Ernst Ludwig Kirchner in Davos kennen. 1924 ist dieser von Kirchner porträtiert worden. Später war er in Paris Schüler von André Lhote. Sein malerisches Werk ist vom Expressionismus geprägt. "Au Café" ist um 1927 entstanden und ein schönes Beispiel für den Schweizer Expressionismus.
Das Stillleben aus den dreissiger Jahren von Ernst Maass fasziniert auf eine magische Art und Weise.
Kaum ein anderer Bildhauer ist im öffentlichen Raum in Zürich mit seinen Werken so präsent wie Otto Münch: "Der allgegenwertige Unbekannte - auf den Spuren von Otto Münch" betitelte die NZZ 2005 ihren Artikel über den Künstler. Die Tänzerin in Bronze ist 1940 entstanden und ähnelt der Brunnenfigur am Hegibachplatz.
Andy Denzler arbeitet in Zürich, seine Kunst stösst auch international auf starkes Interesse. Für das Gemälde "Silver Mountain Girl" ist letztes Jahr bei Sotheby’s in London satte 40'000.- Pfund bezahlt worden. Wir bieten ein helles, in erdtonigen Farben gemaltes Werk aus dem Jahr 2003 an.
Weitere Neuzugänge in der Schweizer Kunst von Dea Murk, Fritz Hug, Leopold Haefliger und André Martin.
"Der Hofnarr mit Papagei und Hund" ist ein Mitte 19. Jahrhundert entstandenes Ölbild mit wohl französischem Ursprung.

20.6.2017 - Die Neuzugänge sind online.

Das ist surreal: Das Atelier des Künstlers in Paris 1948 von Pierre Baltensberger.
Das ist konkret: Konkretion mit drei Farbkomponenten von Camille Graeser.
Das ist selten: Stehender Akt in Bronze, die Hände auf dem Rücken gefesselt, von Friedel Grieder.
Das ist im ganz eigenen Stil: Portrait W.A. 1941 von Bruno Kirchgraber.
Das ist märchenhaft: Blumenmärchen und Frau Schmetterling von Ernst Kreidolf.
Das ist knorrig: Eisen geschmiedet und geschweisst von Josef Maria Odermatt.
Das ist in der Nachfolge der Pelztasse: Die Hafer-Blume von Meret Oppenheim
Das ist zeitgenössisch: Der listige Schwanzlurch von Elso Schiavo
Und auch das ist noch: Der Zürichsee mit Rohrgut bei Obermeilen von Johann Ammann und die Fischer am Strand von Theo Modespacher.
In der Rubrik der internationalen Künstler bieten wir neu eine reizvolle Arbeit von Sonia Delaunay, ein Selbstportrait von Horst Janssen, ein Pochoir von Francis Picabia und die hockende Froschfrau von Anton Prinner an.

Verkauft ist das Bild "Hamburger" von Mario Comensoli, das interessante Werk von Honegger, das Stillleben mit Krug und Schale von Adolf Herbst, die Pelztasse von Meret Oppenheim, zwei Freundinnen von Heinz Schwarz und aus der Rubrik der internationalen Künstler findet das frühe Bild von Jean Leppien einen neuen Besitzer. Der Neuzugang von Camille Graeser und ein solcher von Elso Schiavo sind bereits verkauft.

5. Juni 2017 - Das Update ist online.

Theodor Barth: Stillleben 1935 - ein Bild in hervorragender Qualität und in bester Erhaltung.
Karl Baumgartner: "Blick ins Oberengadin" und "Atelier". Zwei reizvolle Werke des Basler Künstlers.
Mario Comensoli: "Hamburger" ein typisches und grossformatiges Bild.
Carlo Cromer: Piz Polaschin im Frühling.
Ferdinand Gehr: Blick in den Garten des Künstlers - ein Original vierfarben Holzschnitt.
Gottfried Honegger: Papierschnitt 1966. So genial wie einfach.
Lenz Klotz: "Hat das Motiv eine Aussage?" fragt sich der Künstler der im April im Alter von 92 Jahren verstorben ist.
Peter Lengweiler: "Güterzug am Gotthard". Ein schönes Sujet des fast unbekannten Künstlers aus der Innerschweiz.
Henri Schmid: "Kleiner Akt", ein ganz selten gemaltes Motiv des Winterthurer Künstlers.
Eduard Spörri: "Stehender Halbakt mit Tuch". Schweizer Bildhauerkunst aus der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts.
Karl Uelliger: "Gewitterregen sei für Ihn das Beste".

Verkauft sind "Schöpferisches Universum" von Hans Erni, zwei Bergbilder von August Cueni, "Love Story" von Hans Jörg Limbach, Portrait André Grab von Dieter Hall, "die Wärme" von Charles Wyrsch, Blick ins Oberengadin von Oscar Nussio, "der Wartsaal" von Henri Roulet, "die Bar" von Kathy Thys, die grosse Bronzefigur der Träumenden von Roland Edmond Brunhoff, "Tulpen" von Ferdinand Gehr, "stehendes Mädchen mit Ball" von Hugo Siegwart, von Meret Oppenheim sind es das "Portrait de femme" und "das Ohr von Giacometti", das kleine Bild ohne Titel von Lenz Klotz, "Paysage blanc" von Leo Andenmatten und der Blaue Mond von Ernst Maass.

7.5.2017 - das Update der Schweizer Kunst ist online

Ein Trio von Leopold Haefliger: Blumenstillleben 1988, Boot im Sturm 1967 und Leichenwagen im Winter vor Vierwaldstättersee.
Turo Pedretti: Felsen im Licht, ein Edward Munch nahe stehendes Werk, das an Ausstellungen im Bündner Kunstmuseum in Chur wie auch im Segantinimuseum in St. Moritz gezeigt worden ist.
Ernst Maass: blauer Mond, 1955.
Ein kleiner und feiner Scherenschnitt aus dem Jahr 1979 von Ueli Hofer: Lebensfreude.
Oscar Nussio: Silseresee - Val Fedoz - Isola.
Lieber Pole - Sali Jacqueline: ein typischer Bildbrief von Jean Tinguely
Das Ohr in Bronze von Alberto Giacometti ist ein witziges Kleinobjekt von Meret Oppenheim.
Willi Hartung: Ruhe auf der Flucht in den Bergen.
Eine seltene Bronze von Hans Erni: Hockender Akt, sich die Füsse haltend.
Reiner ehrlicher Art Brut: Vier Bauern mit vier Kühen beim Pflügen von Ulrich Bleiker
Bildhauerisches Können in seinen schönsten Formen: Zwei weibliche Akte, geschaffen 1927 von Walter Knecht
Drei weitere Ölbilder von Rolf Seilaz: Mann im Winter, Frau mit Hut und Appenzeller Haus.

Verkauft ist die grosse Bronzefigur von Hedwig Haller Braus, das Künstlerfest von August Weber, zwei Bilder von Rolf Seilaz, der Christopherus in Bronze von Josef Zurkirchen, das grosse Gemälde von Dea Murk, das Bild Maloja von Theodor Zuppinger, der Bronzekopf von Hans Jörg Limbach, das Stillleben von Ernst Morgenthaler, die Bronze von Hugo Siegwart und die grosse Holzfigur aus dem Jahr 1929 von Hans Trudel.

27.4.2017 Lithographie von Zao Wou-Ki

Neu in der Rubrik der internationalen Kunst: Zao Wou-Ki.  Das nächst grössere Update ist am 7. Mai 2017 online.

13.4.2017 - Rechtzeitig zu Ostern präsentieren wir das Update in der Schweizer Kunst

Die Bilder von Rolf Seilaz sind beliebt, wir bieten drei weitere Gemälde zum Thema Aktmalerei an. Die Madonna aus dem Jahr 1948 von Georges Einbeck wirkt zeitlos modern. Das Bild ist in gutem Zustand und im Werkverzeichnis gelistet. Stillleben sind im Oeuvre von Ernst Morgenthaler selten. Unser Neuzugang, datiert 1931, ist eine Gelegenheit. Das Bild überzeugt voll und ganz, es ist in der 1994 erschienenen Monografie über Morgenthaler abgebildet. Oscar Nussios „Blick vom Mouttas Muragl auf St. Moritz und die Engadiner Seenplatten“ ist an Attraktivität kaum zu überbieten. Dieser Ausblick ins Oberengadin ist einmalig.
Ein großformatiger und typischer Bildbrief mit Werkcharakter von Jean Tinguely an seinen Freund Roland. Das Stillleben mit Äpfeln aus dem Jahr 1923 von Jakob Strasser erinnert an die Malerei der großen französischen Künstler dieser Zeit. Klein, fein und ausstellungserprobt präsentiert sich das auf Holz gemalte Blumenbild von Wilhelm Schmid. Walter Kurt Wiemken zeichnete die Birsigbrücke 1926. Der Zustand der Arbeit ist gut, die künstlerische Umsetzung eindrücklich. Das Bild befand sich während den letzten 50 Jahren in Berner Privatbesitz.
Schweizer Expressionismus: Ein seltener und signierter Holzschnitt aus der Zeit von Werner Neuhaus (Neuhaus trat an Silvester 1924 als viertes Mitglied der Künstlergruppe Rot–Blau bei).
Weitere neue Werke im Angebot: Eine weite Landschaft von Emil Schill, ein Mädchenakt in Bronze des Luzerner Bildhauers Hugo Siegwart, ein Frauenkopf in Bronze von Hans Jörg Limbach, ein reizvolles Stillleben von Plinio Colombi, ein großformatiges Werk von Dea Murk und ein Selbstportrait in Form eines Holzschnittes von Paul Camenisch.

In den letzten zehn Tagen verkauften wir das Bild der Grenzbewachung von Fritz Pümpin, die Blumen im Wasserglas von Leopold Haefliger, zwei Bilder von Rolf Seilaz, den Akt von Robert Amrein, das Gletscherbild von Oscar Nussio, den Halbakt von Otto Vautier, Mutter mit Kind von Charles Hindenlang, Tundul von Hans Trudel und den liegenden Akt von Erwin Dominik Osen.

1. April 2017, das Update ist online

Qualitativ hochwertig und stilistisch interessant ist der 1919 in Öl gemalte stehende Halbakt von Robert Amrein.

Eindrücklich, der grosse Christophorus in Bronze von Rolf Brem.

Abstrakt, das Ölbild "Poème d‘orient" von Jean Francois Comment.

Surreal, "die Gruppe der Fünf" aus Bronze von Arnold D‘Altri.

Ganz typisch, der Blumenstrauss von Leopold Haefliger.

Ein mit Licht durchflutetes Bild, die Sciora Gruppe von Oscar Nussio.

Grenzbewachung im zweiten Weltkrieg, festgehalten von Fritz Pümpin.

Idyllisch, der Wartsaal von Henry Roulet.

Schweizer Bildhauerkunst aus der Vorkriegszeit, stehender Akt von Eduard Spörri.

Gekonnt gepinselt und stark im Ausdruck: Sitzende mit halb entblösstem Busen von Otto Vautier.

Auf der Bank, eine reizvolle Kleinplastik von Alexander Zschokke.

Die drei Neuzugänge von Waldemar Fink, Alphonse Lanoe und Rudolf Maeglin sind bereits verkauft.

Verkauft sind die Hammerschmiede von August Cueni, Le Capra della Calabrie von Fritz Hug, Le Cocon von Meret Oppenheim, Nach der Arbeit von Mario Comensoli, zwei Zeichnungen von Hans Josephsohn, Minoischer Jungstier in Bronze von Hans Erni, das Portrait der Anna 1958 von Leopold Haefliger, eine Bronzeskulptur von Lindi, ein Original und eine Lithographie von Jean Tinguely und die Zeichnung "Hafen von Collioure" von Kurt Walter Wiemken.

9. März 2017: Neun neue Begehrlichkeiten!

Surrealistisch: Die Komposition von Serge Brignoni aus dem Jahr 1959
Kräftig: der Minorische Jungstier von Hans Erni
Rätselhaft: Die Erinnerung an Joff und das Selbstbildnis von Walter Grab
Nackig: Der stehende Akt von Hugo Imfeld
Traditionell: Der Alpaufzug im Appenzell von Willi Keller
Tierisch: Das stehende Rind von Rudolf Koller
Giftig?: Der Pilz von Niklaus Stoecklin
Herbstlich: Die Landschaft im Unterengadin von Edgar Vital
In musealer Grösse: Lebensfreude am Sempachersee von Robert Zünd, gemalt 1873

Verkauft sind die "Springende Katze" von Ernst Ludwig Kirchner, zwei Skulpturen von Hermann Haller, eine kleine Figur von Rolf Seilaz, "Yvonne" von Hans Falk, das Familienbildnis von Ernst Max Musfeld, der prächtige Blumenstrauss von Philippe Bauknecht, der Feuerwehrhauptmann von Hans Schärer, "Aussicht auf Albengo" von Clara Porges, der reizvzolle Blumenstrauss von Max Buri, der Ostturm von Eugen Früh und "Paris" von Carl Walter Liner.

20.2.2017: Georges Braque, Robert Zünd, Albert Anker und weitere.

Ein grossformatiges Aquarell von Albert Anker mit bester und dokumentierter Provenienz: Der Page mit Spanferkel stammt direkt aus dem Ankerhaus in Ins.
Sie sitzt in Lebensgrösse auch im öffentlichen Raum: Die Figur "Mutter mit Kind" von Rolf Brem.
Das "Blumensträusschen in der Glasvase" ist eines von ca. 200 Bildern von Max Buri die er in seinem kurzen Leben geschaffen hat.
Ein Motiv, das im Oeuvre von August Cueni immer wieder vorkommt: Das Schloss in Zwingen.
Lindi hat für seine Skulpturen eine eigene Formensprache entwickelt: Stehender Akt mit Tuch.
Das Gemälde "Blick auf den Pilatus" von Oscar Lüthy entstand 1910 in der Nähe von Luzern, im darauf folgenden Jahr gründete er mit Jean Arp und Walter Helbig in Weggis den legendären Modernen Bund.
Ein kräftiges, auch im Format attraktives Ölbild des Churer Künstlers Gaspare Melcher: Ohne Titel, 1985.
Sie ist legendär und ein Stück Kunstgeschichte: die Pelztasse von Meret Oppenheim.
Ein übereifriger Feuerwehrmann in Form einer Offsetlithographie: Hans Schärer.
Rolf Seilaz mochte es gerne erotisch: Toilette.
Eine kraftvolle Darstellung mit eindrücklichem Licht und Schattenspiel: Heimwärts von Robert Zünd.

Ein kleines Highlight in der Rubrik der internationalen Kunst bieten wir mit der 1910 entstanden Grafik "Petite guitar Cubist" von Georges Braque, eine der frühesten kubistischen Arbeiten des Künstlers überhaupt.

Verkauft ist "Femme assise" von Serge Brignoni, die Landarbeiterinnen von Cuno Amiet, "Luzern im Abendlicht" von Robert Zünd, der Einspänner von Balz Camenzind, ein musikalisches Bild von Theo Eble, der hockende Akt von Luciano Castelli, "La Mama" und "junge Frau sich den BH öffnend" von Rolf Brem, der Harlekin von Emilio Stanzani, der Pilatus von Marguerite von Segesser und "sitzender Akt vor Braunem Hintergrund" des Zürchers Rolf Seilaz.


31.1.2017 von Joseph Beuys bis Robert Zünd

Ein schönes Breitformat von Hans Affeltranger: Vorfrühling Hörnli, 1976
Es muss nicht immer ein Akt sein: "La Mama" von Rolf Brem (die Neuzugänge sitzender Akt und Abendmal sind bereits verkauft)
Das Bild stammt direkt aus dem Atelier des Künstlers: Femme assise 1969 von Serge Brignoni
Theo Eble: Zwei musikalische Bilder aus den fünfziger Jahren
Schöpferisches Universum ist ein prachtvolles Werk von Hans Erni mit Bezug zur Mythologie.
Mit Le Cocon und Wickelkind bieten wir zwei reizvolle Multiple von Meret Oppenheim an.
Femme avec le chat von Henry Roulet ist für Fr. 900.- zu kaufen.
Bereits einen neuen Besitzer gefunden hat das frühe Blumenbild von Wilhelm Schmid
Eine Ansicht des Pilatus um 1851 der Zünd Schülerin Marguerite von Segesser von Brunegg
Der Säntis von Rolf Seilaz ist ein farbenprächtiges Werk aus seiner Serie der Ostschweizer Landschaften.
Robert Zünd: Blick auf Luzern im Abendlicht - eine Abendstimmung über Luzern wie Sie schöner nicht sein könnte.
In der Rubrik der Internationalen Künstler ergänzen wir das Angebot mit der Intuition von Joseph Beuys.

Verkäufe: Die Gruppe von Hans Krüsi, die Taube von Pedro Pedrazzini, von Fritz Hug das Reh mit Bambi und der Teichfrosch, Frau mit Sonnenschirm von Hans Alder, unsere letzte Bronzefigur (Tänzerinnen) von Curt Georg Bauch, die Lithografie Blühender Apfelbaum von Cuno Amiet, nachdenkliche Walliserin von Emil Beuermann, Stehender Akt von Rolf Seilaz, das Löwenpaar von Robert Hainard, Rosen von Ferdinand Gehr, Das Bild aus Kuba von Hannes Portmann, Atlantis von H.R.Strupler, Ständchen 1925 von Kurt Walter Wiemken, das fantastische Ölbild der Luzerner Landschaft 1855 von Robert Zünd und eine kleine Ölstudie von Zünd.